Das Jagdschloss Herdringen
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| Das Jagdschloss Herdringen steht für Lifestyle mit hohen Qualitäts-Standards, flexibler Dienstleistung und Kompetenz. Hier werden Träume nicht nur geträumt, sondern auch umgesetzt. |
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Besonders ist hier, dass nicht nur standesamtliche Trauung im Schloss stattfinden können, sondern durch die hauseigene Kapelle auch die Möglichkeit besteht, hier kirchlich getraut zu werden. |
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| Königlich speisen im Königssaal |
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| Die Gerichtslaube | |
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| und der wunderschön angelegte englische Landschaftspark | |
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Fragen beantwortet: Jagdschloss Herdringen | Zum Herdringer Schloss 7 | 59757 Arnsberg Frau Anneliese Heuvel | Tel.: 02932-483 16 | Fax: 02932-483-12 heuvel@schloss-herdringen.de |
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Zur Geschichte |
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Das Rittergut Herdringen wurde im Jahre 1376 erstmals urkundlich erwähnt. Es war ein Gut der Familie v. Ketteler. Danach erbten es die Familien v. Hanxleden und zuletzte die v. Westrem. Der Paderborner Fürstbischof Dietrich v. Fürstenberg (1546-1618) kaufte das Gut in seinem Todesjahr 1618 von den v. Westrem und Erbe wurde sein Neffe Friedrich v. Fürstenberg. Seit dem Jahre 1618 ist das Gut Herdringen Stammsitz der Freiherren v. Fürstenberg. Das um 1550 erbaute Gräftenschloss aus Fachwerk wurde im Laufe der Jahrhunderte immer wieder erweitert. Die dreiflügelige barocke Vorburg entstand in den Jahren 1683 bis 1723. Das Neue Schloss plante der Kölner Dombaumeister Ernst Friedrich Zwirner. Die Bauzeit war von 1844 bis 1853. Am 22. Juli 1853 kam der Landesherr, Friedrich Wilhelm IV. König von Preußen mit weiteren 74 Personen im Gefolge, zum Schlossbesuch. Auch Otto v. Bismarck war mit unter den Gästen. Das alte Gräftenschloss ist 1853 abgerissen worden, nachdem das Neue Schloss bezogen wurde. 1902 trat die nächste Generation das Erbe an und baute das Schloss nach ihren Vorstellungen um. Aus einigen kleinen Räumen wurden große Säle, eine Ledertapete hielt Einzug und das Schloss wurde elektrifiziert und erhielt eine Zentralheizung. Bis 1945 wurde das Schloss von der Familie und den Hausangestellten bewohnt. Danach zog die Besatzungsmacht ins Schloss. Kindererholungsheim, Ursulinenschule und Franziskanerinnenhaus waren die nächsten Nutzungen, bis 1968 ein privates Internat ins Schloss einzog und nach 30 Jahren wieder auszog. Seit 1998 wird das Schloss durch den Eigentümer Wennemar Freiherr v. Fürstenberg restauriert und in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt. Besonderes Highlight dieser Maßnahmen ist eine Nutzung des bisher ungenutzt liegenden Innenhofes als Lichthof. |
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